Was die Welt zusammenhält – Statikprinzipien in der Architektur 2 – Echter Bogen und Tonnengewölbe

Die Unterrichtseinheiten „Was die Welt zusammenhält 1-3“ bauen mit selbstständig zu erarbeitenden Theorieinhalten anhand von Videos aufeinander auf. Nacheinander werden vier verschiedene Prinzipien der Statik in der Architektur vorgestellt. Jeweils passend tauchen auch die jeweiligen Epochen, in denen die Gewölbeformen besonders typisch waren, mit auf.

Passend dazu werden drei verschiedene Arten der perspektivischen Darstellung anhand der Gewölbe erklärt und eingeübt. Die SuS erstellen daraus eine eigene Mitschrift mit zeichnerischen Anteilen.

Benötigtes Material:
Digital:
ein Abspielgerät für Videos (Handy, Tablet oder PC), ggf. auch nur als Video ohne Audio möglich, da viele wichtige Inhalte in den Videos auch schriftlich eingeblendet sind,
Zugang zur BR-Medienexpertenseite via Internet,
Analog:
Papier für Mitschrift (am besten von der Unterrichtseinheit zuvor “Was die Welt zusammenhält” 1),
Bleistift,
Spitzer,
Radiergummi,
Lineal oder Geo-Dreieck,

Benötigte Zeit der UE „Echter Bogen“: ca. 30 min

Arbeitsaufträge für die Schüler*innen:
1. Lege Dir Stift, das Mitschriftpapier von Trilith und Kreuzgewölbes, einen spitzen Bleistift, Lineal und Radiergummi bereit.
2. Sieh Dir das Video „Der echte Bogen und das Tonnengewölbe“ an. Lege eine Mitschrift wie im Bild „Mitschrift Echter Bogen“ zu sehen ist an und notiere selbstständig an entsprechender Stelle die im Film erfahrenen Vorteile und Nachteile des Prinzips.

Der echte Bogen und das Tonnengewölbe

3. Sieh Dir das Video „Ein Tonnengewölbe in Zentralperspektive“ vollständig an. Starte das Video ein zweites Mal und zeichne nach der Anleitung schrittweise das Tonnengewölbe neben Deine Notiz zu den Vor- und Nachteilen. Halte das Video dafür an den notwendigen Stellen immer wieder an und lass es weiterlaufen, wenn Du selbst so weit bist. Schreibe darunter, um welche Perspektiveart es sich handelt.

Ein Tonnengewölbe in Zentralperspektive
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